Hauptausstellung

Interessante Einblicke in die brandenburgisch-preußische Geschichte

Sonderausstellung

[K]ein Kinderspiel - Spielzeug als Spiegel der Industrialisierung

vom 22. Februar bis 11. Dezember 2022

Neuer Beiratsvorsitzender

Der Beirat des Brandenburg-Preußen Museum hat einen neuen Vorsitzenden gewählt: Der Historiker Professor Dr. Thomas Müller-Bahlke übernimmt das Amt von Stefan Schlede, der dem Beirat als Ehrenmitglied erhalten bleiben wird.

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9. & 10. Juli 2022

Führungen

An diesem Wochenende finden wieder Führungen im Museum statt. Am Sonnabend, den 9. Juli um 15.00 Uhr und am Sonntag, den 10. Juli um 11.00 Uhr und um 15.00 Uhr.

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21. August 2022, 15.00 Uhr

#BPMVortragsreihe

Vortrag: Sommerfrische und Feierabend. Freizeit und Reisen in der Industrialisierung,
Christian Arpasi

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Podcast

Die neue Podcastreihe „Preußisch Blau“ ist online.

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Videos

Hier finden Sie eine Reihe ausgewählter Videos.

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Spione, Erfinder, Unternehmer. Preußens Industrialisierung in Lebensbildern

Die neue Publikation von Andreas Bödecker und Helga Tödt

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[K]ein Kinderspiel. Spielzeug als Spiegel der Industrialisierung

Das Buch zur gleichnamigen Sonderausstellung

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Ein Spaziergang durch die Geschichte Brandenburg-Preußens

Wustrau liegt am Südende des malerischen Ruppiner Sees, rund 75 km von Berlin. Hier lebte Hans Joachim von Zieten, der legendäre Husarengeneral Friedrichs des Großen. Sein Schloss, die Kirche und der historische Dorfkern sind anschauliche Zeugnisse einer bedeutenden Epoche brandenburgisch-preußischer Geschichte. Hier ließ Theodor Fontane seine „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ beginnen.

Im Brandenburg-Preußen Museum gewinnen Sie einen Überblick über die Geschichte Brandenburgs und Preußens von den Anfängen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges und der Hohenzollernherrschaft 1918. Die Ausstellung beginnt mit der Portraitgalerie aller Brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Könige und Deutschen Kaiser. Der Schwerpunkt liegt auf den zivilen Leistungen Preußens. Jährlich wechselnde Sonderausstellungen im Obergeschoss sollen zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung anregen. Vortragsveranstaltungen, Konzerte, wissenschaftliche Tagungen und eine sehr aktive Museumspädagogik mit festen Kooperationsbeziehungen zu 15 Schulen in der Region ergänzen die Ausstellungen. Das Museum ist ein Ort lebendiger Diskussion. Wir freuen uns auch auf das Gespräch mit Ihnen.