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Interessante Einblicke in die brandenburgisch-preußische Geschichte

Museumspädagogik

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Preußisch Blau – ein Podcast zur preußischen Geschichte

In unserem Museumspodcast unterhalten wir uns über preußische Geschichte und Geschichten. Wir gehen der Frage nach, was Preußen war und versuchen zu ergründen, wie viel Preußisches uns heute noch umgibt. Die großen preußischen Ideen werden uns ebenso beschäftigen wie königlicher Klatsch, abenteuerliche Reisen und spannende Kriminalfälle.

Den Podcast „Preußisch Blau – ein Podcast zur preußischen Geschichte“ finden Sie auch bei Spotify, Deezer , Apple Podcasts und YouTube sowie überall da, wo es Podcasts gibt.

Es ist nicht alles Gold was glänzt – über Alchemie und Goldmacherei

In der 8. Folge widmen wir uns einem besonderen Phänomen der Zeit des Barock, der Wissenschaft der Alchemie und der Kunst des Goldmachens. Was war die Alchemie und warum erfreute sie sich so großer Beliebtheit an den Fürstenhöfen? War der Stein der Weisen wirklich ein Stein? Und was unterschied einen echten Alchemisten von einem unechten? Am Beispiel des Goldmachers Domenico Emanuele Caetano zeichnen Jeannette Franke und Christian Arpasi die abenteuerliche Reise eines Hochstaplers von Neapel bis ins preußische Küstrin nach.

Früher war mehr Lametta – Weihnachten beim Kaiser und andere Alfanzereien

In dieser Folge blickt Christian Arpasi zurück auf die Geschichte der Berliner Weihnachtsmärkte, erzählt von weihnachtlichen Volksfesten im Mittelalter und erklärt, warum der 24. Dezember 1613 für die preußische Geschichte nicht ganz unwichtig war. Außerdem hört ihr, warum ein brandenburgisch-preußischer Herrscher Christmessen in Kirchen verbot und wie Kaiser Wilhelm II. mit seiner Familie im Neuen Palais in Potsdam Weihnachten feierte.

Bildung für alle und Zitronen in Halle – Preußen und der Pietismus

In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Thomas Müller-Bahlke, dem Direktor der Franckeschen Stiftungen, über eine Institution, die Preußen im 18. Jahrhundert maßgeblich und nachhaltig prägte. Wir reden über den Gründer des Waisenhauses in Halle, August Hermann Francke, über seine Ideen und Ziele, aber auch über den Pietismus und den Ursprung der preußischen Tugenden sowie die engen Beziehungen zwischen Königs- und Waisenhaus.

Zwischen Sommerfrische und Feierabend

Das Reisen ist schon seit Jahrtausenden fester Bestandteil des menschlichen Lebens. In der Industrialisierung erfuhr es eine ganz neue Dimension: Durch die neuen Entwicklungen und tiefgreifenden Veränderungen wandelten sich das Leben und die Mobilität der Menschen grundlegend. Wie und wohin die Menschen in der Zeit der Industrialisierung reisten und wie sich der moderne Tourismus herausbildete, darüber sprechen Christian Arpasi und Jeannette Franke in dieser Folge.

Väter und Söhne

Die Beziehungen von Vätern und Söhnen sind häufig von Konflikten und Auseinandersetzungen geprägt. Manche davon sind gesund, andere nicht. Was in normalen Familien schon problematisch ist, kann in Herrscherhäusern Staatskrisen und Skandale auslösen. In der 4. Folge unseres Podcasts gibt Christian Arpasi Einblicke in die komplizierten Vater-Sohn-Beziehungen in der preußischen Königsfamilie und Simon Spill unterhält sich mit einer Psychologin über Väter und Söhne.

Preußen dampft!

Die Industrialisierung veränderte das Leben der Menschen auch in Preußen. Sie brachte Fortschritt, aber auch Elend und Armut. In der 3. Folge des Podcast werfen wir einen Blick zurück ins 19. Jahrhundert und klären die Frage, was Champagner mit der Industrialisierung Preußens zu tun hat.

Das Erbe der Preußen

Was war Preußen? Wo sieht man preußisches Erbe noch heute? Was sind die preußischen Werte und Tugenden? Antworten auf diese Fragen suchen Christian Arpasi und Simon Spill in der 2. Folge des Podcasts und waren dafür auch in Neuruppin auf Spurensuche.

Fetisch Uniform – wie ein einfacher Schuster den Kaiser zum Lachen brachte

In der 1. Folge widmen wir uns einem Thema, das viele Menschen mit Preußen verbinden – der Uniform. Denn „sone Uniform, die macht dat meiste janz von aleene“. Das dachte sich zumindest Friedrich Wilhelm Voigt, ein aus Ostpreußen stammender Schuhmacher, als er sich am 16. Oktober 1906 in die S-Bahn nach Cöpenick bei Berlin (heutiger Stadtteil Köpenick) setzte.

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