Hauptausstellung

Interessante Einblicke in die brandenburgisch-preußische Geschichte

Aktuelles

Hinweise zur Corona-Situation:

Wir dürfen bis zu 20 Besucher gleichzeitig im Museum begrüßen, das sollte selbst an Wochenenden nicht zu längeren Wartezeiten führen. Bitte beachten Sie die Maskenpflicht im Museum, halten Sie die Abstandsregel von 1,5 Metern weiterhin unbedingt ein und machen Sie von den Möglichkeiten einer gründlichen Händereinigung Gebrauch.

Der Besuch von größeren Gruppen und öffentlichen Führungen ist leider weiterhin nicht möglich. Kleinere Gruppen bitten wir um Anmeldung. Auch Veranstaltungen finden in diesem Jahr nicht mehr statt. Für Schulklassen gelten besondere Bedingungen, sh. unten.

Ein kleiner Trost: Der reich bebilderte Katalog zur Ausstellung (116 Seiten) ist erhältlich. Er kann bei uns für 20 EUR zuzüglich 3,00 EUR für den Versand nach Hause bestellt werden. Schauen Sie doch mal in unseren Online-Shop. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Besucherinformation September 2020

Liebe Freunde und Freundinnen unseres Museums,

viele von Ihnen warten bereits auf Neuigkeiten aus unserem Haus. Unsere Sonderausstellung „Wilde Heimat Brandenburg“ mit den Naturfotos von Anke Kneifel zieht viele Besucher an. Diese Ausstellung können Sie noch bis zum 6. Dezember 2020 sehen. Unter Corona-Bedingungen dürfen wir zwar keine Vorträge, Veranstaltungen und Führungen durchführen, dennoch knüpfen wir seit Mai fast wieder an die Besucherzahlen der Vor-Corona-Zeit an. Wir konnten auch Zusammenarbeit mit den Schulen wieder aufnehmen, indem wir den „Klassenraum“ ins Freie verlegt haben. Das kommt sehr gut an.

Am 29. September 2020 wird das Brandenburg-Preußen Museum 20 Jahre alt. An diesem Tag ist der Eintritt frei. Zu unserem großen Bedauern werden wir leider dieses Jubiläum nicht mit Ihnen feiern dürfen, vor allem das geplante Konzert mit dem Staats- und Domchor wäre unter Corona-Bedingungen nicht möglich gewesen. Das müssen wir auf das kommende Jahr verschieben.

Ab 1. Oktober 2020 werden wir wieder einen wissenschaftlichen Leiter haben: Christian Arpasi (42) hat an der Universität Potsdam und der Humboldt-Universität zu Berlin Geschichte und Archäologie studiert und sich auf die Geschichte Brandenburg-Preußens spezialisiert. Nach verschiedenen Stationen als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Ausstellungs-, Editions- und Filmprojekten hat er fünf Jahre für die Stiftung  Preußische Schlösser und Gärten gearbeitet, zuletzt als stellvertretender Bereichsleiter im Schloss Sanssouci. Seit April 2020 hat sich Herr Arpasi schon neben dieser Tätigkeit im Brandenburg-Preußen Museum Wustrau um besondere Interessengruppen gekümmert, wie Hochschulen und Fachhochschulen, die Bundeswehr, die Polizei und die Richterakademie im Wustrauer Schloss. Wir freuen uns, den leidenschaftlichen Preußen-Historiker ab 1. Oktober 2020 ganz für unser Haus gewonnen zu haben.

Letzter Öffnungstag dieses Jahres ist der 6. Dezember. Nach der Winterpause öffnen wir wieder am 23. Februar 2021. Ab 21. März 2021 werden wir im Rahmen des brandenburgischen Kulturland-Themenjahres „Industriekultur in Brandenburg“ eine neue Sonderausstellung zeigen: (K)ein Kinderspiel - Kindheit und Industrialisierung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Bitte bleiben Sie gesund! Das wünscht Ihnen herzlich
Ihr Team des
Brandenburg-Preußen Museums

Zum Herunterladen:
Besucherinformation September 2020

Museumspädagogik nimmt wieder Fahrt auf!

Am Dienstag den 16.06.20 besuchte uns eine kleine Schülergruppe aus Schwerin im Museum.

In Zusammenarbeit mit der Lehrerin haben wir abgestimmt auf den Lehrplan der Jugendlichen historische Zusammenhänge erarbeitet. Dazu saßen wir in der Ausstellung, aber auch im Museumsgarten.

Ein Zeitstrahlspiel hat das Eis gebrochen und ein Kreuzworträtselspiel mit kleiner Preisverleihung haben besonders Spaß gemacht. Wenn auch Sie uns mit Ihrer Schulklasse besuchen möchten, informieren Sie sich auf unserer Museumspädagogikseite und kontaktieren Sie uns gern!

Sehen Sie sich diesen Beitrag auch gern bei Facebook an!

 

Das Brandenburg-Preußen Museum bittet um Ihre Hilfe!

Fotos aus der Kaiserzeit

Für unser Museum bitten wir herzlich um Ihre privaten Fotos aus der Kaiserzeit bis zur Novemberrevolution 1918/19. Vor allem suchen wir Fotos aus dem Alltagsleben, aus der Arbeitswelt und aus Kindheit und Schule. Private Bilder oder Fotoalben, die Sie natürlich behalten möchten, würden wir gern digital einscannen, um unseren Besuchern ein möglichst vielfältiges Bild der Kaiserzeit in zeitgenössischen Bildern und nicht nur in den bekannten offiziellen Fotos zu vermitteln. Ihre Originale geben wir Ihnen anschließend zurück.

Wenn Sie uns Bilder anbieten können, freuen wir uns auf Ihren Besuch im Museum oder auf Ihre Kontaktaufnahme.

Kontakt

Online-Angebot

In der Corona-Zeit ist es nicht so leicht wie sonst, Kultur zu genießen. Gerne möchten wir unseren Beitrag leisten, den Zugang zu Kultur etwas zu erleichtern und haben die Videos auf unserem Youtube-Kanal erweitert. So zum Beispiel mit dem Naturfilm "Wilde Heimat Brandenburg" von Stephan Schulz, passend zu unserer Sonderausstellung.

Leben im Kaiserreich

35 Minuten

Naturfilm Wilde Heimat Brandenburg

14 Minuten