Ehrhardt und Dr. Andreas Bödecker

Der Gründer

Der Gründer und Stifter

Ehrhardt Bödecker, geboren 1925 in Zwickau, stammte väterlicherseits aus dem sächsischen Bildungsbürgertum, die mütterliche Familie aus Ostpreußen. Seit 1934 lebte er in Berlin. Er war Kriegsteilnehmer und wurde schwer verwundet. Nach dem Krieg studierte er Recht, Wirtschaft und Geschichte in Berlin und in den USA, war danach als Amtsrichter, Verwaltungsrichter und Rechtsanwalt tätig. Seit 1966 leitete er als persönlich haftender Gesellschafter erfolgreich die Weberbank in Berlin, ging 1995 in den Ruhestand.

Ehrhardt Bödecker errichtete das "Brandenburg-Preußen Museum"
in Wustrau als Privatmuseum. Es wurde am 29. September 2000 eröffnet.  

Im Jahre 2007 gründete er die Ehrhardt-Bödecker-Stiftung, um die künftige Arbeit des Museums abzusichern. Er war Vorstand der Stiftung, seit 2009 gemeinsam mit seinem Sohn Dr. Andreas Bödecker. Ehrhardt Bödecker verabschiedete sich aus der Leitung der Museumsstiftung im Oktober 2013. Er starb am 6. Dezember 2016.