
Das Buch von Ehrhardt Bödecker "Die europäische Tragödie" ist im Dezember 2006 im Olzog Verlag München (ISBN 3789281891) in 2. Auflage erschienen, der Verkaufspreis beträgt 22,00 Euro.
Das Buch kann auch über das Museum bezogen werden, wir versenden es gegen Rechnung zzgl. 1,50 Euro Versandkosten.
Nicht nur Deutschland, sondern das gesamte Europa konnte vor dem Ersten Weltkrieg eine hoffnungsvolle Entwicklung erwarten. Tiefe Trauer erfaßt daher den Beobachter, wenn er an die Weigerung der Alliierten denkt, den Ersten Weltkrieg Anfang 1917 durch einen Verhandlungsfrieden zu beenden. Europa wäre als gleichwertiges Machtzentrum neben den USA bestehen geblieben. Ein echtes globales Gleichgewicht. Die Welt hätte heute ein anderes Gesicht. Das aber war infolge der Kriegsbeteiligung der USA unmöglich geworden. Das ist die Kernthese von Ehrhardt Bödecker.
Im zweiten Essay werden die humanen Leistungen Preußens behandelt. Es sind: Religions- und Bekenntnisfreiheit, Abschaffung der Hexenverfolgung, Unterbindung der Sklaverei, Rechtsstaatlichkeit und Bildung. Eine eindrucksvolle Bilanz dieses Staates.
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